Tarifvertrag chemie papier keramik

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In der neuen Vereinbarung gelang es den beiden spanischen Tochtergesellschaften von IndustriALL, die Arbeitgeber dazu zu bewegen, Pläne zur Verlängerung der Arbeitszeit zurückzuziehen, Anhängevon Zulagen im Zusammenhang mit der Karrieredauer zu streichen und eine niedrigere Mindestlohnerhöhung anzuwenden. Das Abkommen hat eine aktualisierte Chancengleichheitsklausel mit der Verstärkung eines gemeinsamen Ausschusses, und die Arbeitnehmervertretung in Krisenzeiten wird verbessert. 25. Juni 2015Nach den Tarifverhandlungen auf Branchenebene in der deutschen Chemischen Industrie Anfang des Jahres haben die IndustriALL Global Union-Tochtergesellschaften in Belgien und Spanien Tarifverträge für den Chemiesektor mit wichtigen Ergebnissen abgeschlossen. Um den Tarifvertrag Ihrer Niederlassung zu finden, klicken Sie hier. Tarifverträge sind eine der wichtigsten Mitgliedsleistungen der Gewerkschaften. Tarifverträge haben viele rechtliche Bedingungen verbessert, die sich auf den Status der Arbeitnehmer auswirken. Es handelt sich um einen speziellen Fonds in der deutschen Chemischen Industrie, der Vorruhestandsregelungen, Teilzeitarbeit, langfristige Arbeitszeitkonten und andere Maßnahmen zur Bewältigung des demografischen Wandels in dieser Branche erleichtert. Die Arbeitgeber zahlen nun 750 € (gegenüber 338 €) pro Jahr und Arbeitnehmer in diesen Fonds, was einer zusätzlichen Lohnerhöhung von 0,9 % entspricht. Die Arbeitnehmer müssen nicht an Tarifverhandlungen teilnehmen, da die Verhandlungen von der Gewerkschaft und dem Arbeitgeberverband geführt werden. 2. April 2015Die deutsche Tochtergesellschaft IG BCE und der Chemiearbeitgeberverband haben nach einer langen vierten Abschlusssitzung am 26./27. März in Stuttgart einen branchenweiten Tarifvertrag für die chemische Industrie abgeschlossen.

Der Abschluss dieses Abkommens war ein langwieriger Prozess, bei dem Die Menschen auf die Straße gingen, um ihre Unterstützung für die IG BCE zu zeigen. IndustriALL beglückwünscht den neuen Tarifvertrag, der das Ergebnis solider Arbeitsbeziehungen ist. Die neue Vereinbarung, die 550.000 Beschäftigte in 1900 Unternehmen in der gesamten Branche abdeckt, bringt eine Erhöhung der Löhne um 2,8 Prozent für einen Zeitraum von 17 Monaten und eine fast Verdoppelung der Arbeitgeberbeiträge zum “Demographischen Fonds” des Sektors über 24 Monate. Die Inflationsrate in Deutschland lag 2014 bei 0,9 Prozent.

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